Mit freundlicher Unterstützung:

Koproduktion:

Godi Hertig Stiftung 

Hans und Lina Blattner Stiftung

hibou-Stiftung

Aargauische Kantonalbank (AKB)

Kooperationspartner: Stadtbauamt Aarau,  Barão-Hutter.Atelier, FARA (Freunde Alte Reithalle Aarau)

DAS PROJEKT

Die Alte Reithalle ist auch dann eine Bühne, wenn sie von aussen nur als Baustelle erkennbar ist – das ist die Vision von Broken Spaces Are More Likely.

Das Projekt ermöglicht einzigartige Einblicke in den Abbruch- und Entstehungsprozess der Alten Reithalle. Dafür liefert es sich den gewaltigen Kräften der Transformation aus. Unter der Leitung des Aargauer Künstlers Elias Kurth entstehen brachial-poetische Dialoge zwischen Architektur und menschlichem Körper.

In der Intervention im Sommer 2019 wird nach der Dekonstruktion des Innenausbaus gemeinsam mit dem Publikum dann die Offiziersbrücke in einer Performance zerlegt (23. Juni 2019). Der Wendepunkt der Reithalle zwischen alt und neu wird in Baustellenperformances inszeniert, das Publikum erlebt einen Raum im flüchtigen Rohzustand (August und September 2019). Darüber hinaus sammelt das künstlerische Team über mehrere Wochen filmisches Material, das später im öffentlichen Raum gezeigt wird. 

Im darauffolgenden Jahr entwickeln sich daraus zwei eigenständige künstlerische Positionen: eine Performance (Leitung: Elias Kurth) und eine Publikation (Autorin: Anouk Gyssler). 

TEAM

Elias Kurth, Anouk Gyssler, Jacob Ingram-Dodd, Daniel Steiner, Nik Friedli, Luca Schaffer, Irène Wernli, Noah Schweizer, und weitere.